Temma

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Temma Schokoladenverpackung

In dem Semesterprojekt ging es darum, neue und umweltfreundliche Verpackungen zu gestalten. Als
fiktiver Absender diente der Bio-Supermarkt Temma.

Als Grundpapier wird ein umweltfreundliches Recycling-
Papier mit Rindeeinschlüssen für eine natürliche Haptik verwendet. Auch die Primärverpackung, also die Verpackung der Schokolade selbst, ist recyclebar um endlich von den immer noch zu häufig verwendeten Alufolien und Kunststofffolien weg zukommen. Hierbei handelt es sich um ein ungebleichtes Pergaminpapier, welches Lebensmittelecht ist. Es wird außerdem nur mit einer Farbe gedruckt, um die Umwelt bei so einer hohen Auflage zusätzlich zu schonen.

Die Verpackung wirkt schlicht, natürlich und trotzdem ansprechend. Es ist ein dezenter einfarbiger Druck mit
der Hausschrift Andralis. Das wachsende Muster der Kakaobohnen unterstütz den Bio-Charakter der Schokolade. Die Bohnen verbildlichen zum einen die Sorte und dienen zum anderen als Unterscheidung der verschiedenen Sorten.

Die Sorten haben jeweils die gleiche Grundgestaltung und nur die Farben unterscheiden sich je nach Sorte in der Helligkeit. So findet man bei der Vollmilchschokolade, die den niedrigsten Kakaoanteil hat, die hellsten Bohnen und bei der 70% Zartbitterschokolade die dunkelsten Bohnen. es gibt jeweils die drei Hauptsorten Vollmilch, Zartbitter 70% und Zartbitter 50%. Das Konzept des wachsen kann auf weitere Sorten mit verschiedenen Früchten fortgeführt werden, wie hier beispielhaft gezeigt wird. Dabei werden jeweils einige Kakaobohnen durch die jeweilige Frucht ersetzt, um so auch hier wieder die Sorte zu verbildlichen.